German Press - das neue Tourismus-Presseportal für Reisejournalisten und die Tourismusindustrie
Cybernex, seit 16 Jahren Herausgeber mehrer erfolgreicher Onlinemagazine, wurde im WorldWideWeb mit dem ersten und bisher einzigen Livestreaming vom größten Volksfest der Welt (Oktberfest in München) bekannt und hat als Online-Pionier so manche Schlacht erfolgreich geschlagen. Mittlerweile bietet Cybernex mehrere Online-Servicebereiche an, die auf kleine aber feine Märkte zielen.
Als neuestes Produkt wurde nun GermanPress in neuem Kleid vorgestellt, das zielgerichtet den Tourismussektor anspricht und für Reisejournalisten, Pressestellen und PR-Agenturen unter der Domain www.germanpress.com die Kommunikation fördert.
Da viele PR-Portale derzeit kostenfrei arbeiten und deren Meldungen die Redaktion zusätzlich zu den im Minutentakt eintreffenden PR-Meldungen auffüllen, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die täglich bis zu 600 E-mails zu stukturieren, so Gerd Bruckner. Da viele Redaktionen mit der gleichen Problematik zu kämpfen haben, wurde der komplette Servicebereich für alle Journalisten freigegeben, so dass auch diese vom GermanPress News-Service profitieren und diesen nutzen können. Für Journalisten ist German Press deshalb komplett kostenfrei.
Damit der Kontakt zwischen der Tourismusindustrie und den Journalisten vereinfacht wird und wichtige Dinge, im so genannten SPAM-Ordner, nicht verloren gehen, wurde für Pressetermine und Pressegespräche eine Datenbank für Veranstaltungen eingerichtet in der PR-Agenturen und Pressestellen auf Veranstaltungen hinweisen können. Eine Onlineanmeldung für Journalisten ist möglich, sofern der Veranstalter diese optionale Funktion nutzt.
German Press ist derzeit für den Bereich Tourismus angelegt. Ob Reiseveranstalter, Airline, Touristboard oder Kommunale Touristinformation, Hotel oder Restaurant. GermanPress soll die Schnittstelle für alle in der Touristik tätigen Mitarbeiter werden.
Der Mensch braucht Führung und Strukturen um die tägliche Fülle an Informationen verarbeiten zu können und deshalb darf der Informations-Gau nicht schon am Anfang der Informationskette entstehen, so Gerd Bruckner im Gespräch mit der Redaktion.
Ein Ansatz, der in die richtige Richtung gehen dürfte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.germanpress.com
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