Die Ausstellung will etwas von dem Zeitgeist vermitteln, von dem Künstler nach den verheerenden Ereignissen des Ersten Weltkrieges erfasst wurden.
Die aufgewühlte Künstlergeneration von damals klagt in Bildern und Skulpturen die herrschenden Verhältnisse an und entwirft in farbstarken Gemälden Utopien einer neuen, brüderlich geprägten Gesellschaft.
Im Edwin Scharff Museum werden rund 80 expressionistische und neusachlich Gemälde und Skulpturen, unter anderem von Max Beckmann, Otto Dix, George Grosz, Rudolf Belling oder William Wauer zu sehen sein.
Die Ausstellung im Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm ist zwischen dem 4. Dezember und 27. Februar jeweils dienstags, mittwochs, freitags und samstags von 13 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 13 bis 19 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter www.edwinscharffmuseum.de
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