US-Dollar schlägt alle und die DM lebt!
ReiseBank kauft als einzige Bank alte EU-Währungen an – auch Münzen willkommen
Der US-Dollar war auch 2004 die beliebteste Währung der ReiseBank-Kunden in Deutschland. Mit einem Umsatz von über 82 Mio. € im Ankauf und über 62 Mio. € in Verkauf verwies er den Schweizer Franken, die Dänische Krone und den Britischen Pfund auf die Plätze.
Im Kommen sind die Währungen der Türkei und der Vereinigten Arabischen Emirate, die Platz 17 und 16 in der Währungshitparade belegten. Diese Regionen gewinnen als Urlaubsregionen offenbar weiter an Bedeutung.
Typische Reiseländer der Deutschen waren neben den USA: Kanada, Australien, Südafrika, Malta und Neuseeland, die sich unter den Top 20 gut behaupten konnten. Deutschland als Urlaubsland scheint vor allem bei US-Amerikanern, Schweizern und Skandinaviern beliebt zu sein.
Die gute alte D-Mark behauptete sich im vergangenen Jahr auf Platz 12 unter den beliebtesten Währungen: Die ReiseBank hat die ehemalige deutsche Währung mit einem Wert von knapp 1,2 Millionen € angekauft - 2003 waren es 2 Millionen € gewesen. „Wir sind überrascht, wie viele der alten EU-Währungen noch im Umlauf sind. Auch dieses Jahr erwarten wir einen Millionen-Umsatz mit diesen Sorten“, sagt Wolf-Dieter Weschke, Vorstand der ReiseBank.
ReiseBank ist die einzige Bank in Deutschland, die alte EU-Währungen gegen Euro eintauscht. Selbst die Bundesbank hat den Ankauf bundesweit einstellt.
Alte Währungen aus europäischen Ländern, die den Euro eingeführt haben, werden mit einem Abschlag von 30 % für Noten und 35 % für Münzen angekauft - für die D-Mark gelten 15 % bzw. 20 %. Die Währungen werden gesammelt und in die Ursprungsländer transportiert. „Der Aufwand ist sehr groß und die Zahl der Abnehmerländer immer kleiner“, sagt Wolf-Dieter Weschke, „aber als Spezialbank bieten wir den Service an, solange es sich noch rechnet“.
Viele Länder schränken die Rücknahme bereits ein: Belgien, Luxemburg, Portugal und Griechenland nehmen keine Münzen mehr zurück. In Frankreich werden nur noch Scheine angenommen, die Niederländische Zentralbank nimmt die Gulden nur noch in Amsterdam und nur noch von Privatkunden entgegen.
Gemeinsam mit ihrem Schwesterunternehmen CashExpress unterhält die ReiseBank in Deutschland über 100 Geschäftsstellen auf Flughäfen, in Bahnhöfen, an Grenzübergängen und in attraktiven Innenstadtlagen.
Im Ausland ist sie derzeit in der Schweiz, in Österreich, und in den Niederlanden vertreten.
Bei der ReiseBank finden sie auch Informationen rund um alle Geldscheine die es weltweit gibt. Neben der Abbildung der Geldscheine erhalten Sie auch detaillierte Informationen rund um Ein- / Ausfuhrbeschränkungen (in Landeswährung, je Person) und Empfehlungen der Zahlungsmittel im jeweiligen Land. Es bringt ja nichts wenn man eine Kreditkarte bei sich führt die aber im Land nicht akzeptiert wird.
Tipps zu den Landeswährungen finden Sie hier.
Weitergehende Infos finden Sie im Internet unter www.reisebank.de

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