Die Halbinsel Krim - das Urlaubsparadies des Zaren
Ausgedehnte Steppen und weite Wälder, karge Felsformationen und eine traumhafte Schwarzmeerküste, Krimsekt, Natur- und Kultur, soweit das Auge reicht. Und als Krönung ein mediterranes, fast subtropisches Klima.
Die Zarenfamilie wusste, warum sie die ukrainische Halbinsel Krim als bevorzugtes Feriendomizil wählte. Der Reiseveranstalter Wikinger Reisen hat das ehemalige Urlaubsparadies des Adels jetzt in sein Osteuropa-Programm aufgenommen.
Die zweiwöchige Wanderstudienreise mit zwei Standorten startet erstmals im Mai.
Standort der kleinen Wandergruppen ist Sudak am Ostende des Küstengebirges und Jalta, die südliche „Perle der Krim“. Der berühmte und geschichtsträchtige Kurort ist umgeben von spektakulärer Landschaft. Künstler wie Dostojewski, Twain, Puschkin und Tschechow hinterließen hier ihre Spuren.
Highlights der Tour sind der Weiße Palast Livadija in Jalta, die Genueser Festung und die Karst-Höhlen, der Karadag-Nationalpark und das Bergmassiv des Demerdshi.
Das Wanderprogramm ist lt. Veranstalter meist einfach und bedarf keiner gehobenen Kondition - der Wechsel von Wanderungen und Sightseeing macht den Reiz der Reise aus.
Reisepreise: 15 Tage ab € 1.185
Termine: Mai, Juni, Sept. und Oktober 2005
Infos dazu finden Sie im Internet unter www.wikinger.de

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