Ausgefallene Exponate im Puppenhausmuseum in Bad Bayersoien
Das erste Puppenhaus Deutschlands war ein Schloss. Herzog Albrecht von Bayern lies es 1743 samt Interieur und Tafelsilber errichten, um seinen Reichtum auf überschaubare Weise zu präsentieren.
Dies und vieles mehr erfahren die Besucher im Puppenhaus- und Miniaturenmuseum, das kürzlich in Bad Bayersoien inmitten der Ammergauer Alpen eröffnet wurde.
Neben kompletten Häusern und Stuben hat der Museumsverein Piepklein e. V. verschiedene Miniatur-Szenen aus der neuern Zeit zusammengetragen – etwa der Modezar Moshammer beim Kurkonzert, Außerirdische und ein Schotte, der sich unter den Rock schauen lässt.
Wer selbst kreativ werden will, kann am 25. März unter Anleitung und gegen Gebühr Osterschmuck fürs Puppenhaus basteln oder am 29. April Puppenhauspuppen modellieren
Weitere Infos: Kur- und Touristikinformation, Dorfstraße 45, 82435 Bad Bayersoien, fon 08845/703062-0, fax 08845/703062-9, info@bad-bayersoien.de, www.bad-bayersoien.de
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