Mit ergänzender Unterstützung des Landkreises Fulda werden jugendliche Spätaussiedler in einem auf drei Jahre angelegten Projekt für hausmeisterliche und landschaftsgärtnerische Arbeiten qualifiziert. Zur Verbesserung ihrer Vermittlungschancen auf den regionalen Arbeitsmarkt werden berufsbegleitend Bewerbungstrainings und Sprachkurse angeboten.
Im vergangenen Jahr hatte sich der Hessische Landesbeauftragte für Vertriebene, Flüchtlinge und Spätaussiedler, Rudolf Friedrich, bei einem Besuch auf der Wasserkuppe von den bisherigen Erfolgen der Jugendbildungsstätte über deren arbeitsmarktpolitischen Engagements zugunsten arbeitsloser Jugendlicher aus der Region ausführlich informiert.
Weitere Informationen erhalten Sie von Jugendbildungsstätte Wasserkuppe gGmbH Wasserkuppe 10, 36129 Gersfeld, www.wasserkuppe.de
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