Vilstalradweg: Wasser, Kultur und Landschaft
Mit seinen ausgedehnten Wiesen und dem gewundenen Flusslauf ist das reizvolle Vilstal zwischen Vilsbiburg und dem Vilstalsee bei Marklkofen wie geschaffen fürs Radfahren. Die Führung übernimmt dabei der Vilstalradweg, zu dem jetzt eine Broschüre aufgelegt wurde.
| Sie enthält eine Vielzahl von Informationen über die einzelnen Etappen, die Flusslandschaft und Kultur des Tales. So erklärt das Heft, wie die ausgeprägten Flussschlingen der Vils entstanden sind und warum sie Mäander heißen, es zeigt historische Spuren der Vorfahren auf und weist auf kulturelle und landschaftliche Besonderheiten hin, die man vielleicht erst auf den zweiten Blick entdecken würde. Die sagenhaften Mühlen im Vilstal werden ebenso beleuchtet wie die Tierwelt im und am Fluss, die landwirtschaftliche Nutzung des Tals oder der Namens-Ursprung der Vils. |
Tipp der Redaktion: Wenn Sie bis 11. November in der Stadt Landshut einkehren, sollten Sie die Ausstellung „Vom neuen zum modernen Bayern“ in den Arkaden der Stadtresidenz besuchen. Gleich am Eingang der Ausstellung erwartet den Besucher ein Goggomobil T 250, Baujahr 1960.
Dieses Kultauto der ehemaligen Firma Glas in Dingolfing und Landshut wurde von Karl Gruber, Kfz-Mechaniker aus Reisbach bei Dingolfing, mit viel Liebe zum Detail aufgemöbelt. Um es wieder fahrtüchtig zu machen, ersetzte er alle schadhaften Teile des Fahrzeugs durch Originalbauteile. Ein echter Hingucker. Der Eintritt ist frei.
Kostenlos erhältlich ist der neue Radwanderführer beim Landratsamt Landshut, Büro für Tourismus, Veldener Str. 15, 84036 Landshut, Tel. 0871/4080, tourismus@landkreis-landshut.de, www.landkreis-landshut.d
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