Oberstaufen PLUS – alle Leistungen in der Gästekarte enthalten
Werbung verspricht viel und hält nicht immer was sie verspricht. Es geht auch anders und All inklusiv kann auch wirklich alles beinhalten was versprochen wird.
Ein interessantes Angebot hat beispielsweise der kleine aber feine Ort Oberstaufen im Allgäu aufgelegt und hilft die Urlaubskasse nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Denn "All Inclusiv" beinhaltet oft nicht das was die Werbebotschaft verspricht.
Unter dem Motto „Oberstaufen PLUS“ gewähren mehr als 230 Gastgeber freie Fahrt mit Bergbahnen, Gästebussen, freien Eintritt ins Erlebnisbad, in Museen und und und…
Möglich macht es die Initiative „Oberstaufen PLUS“ bzw. „Oberstaufen PLUS Golf“ von Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad. Schon beim verlängerten Wanderwochenende lassen sich so leicht 70 Euro pro Person einsparen, bei einer Golfwoche mit vier Tagen auf dem Golfplatz und zwei Tagen auf den Wanderwegen oder Alphütten rund um den Wellness-Ort schon über 250 Euro. Geld, das sich in Oberstaufen gewinnbringend in Gesundheit, Schrothkur und Wellness investieren oder zu einem Einkaufsbummel durch die gut sortierten Boutiquen und Schmuckgeschäfte nutzen lässt.
Selbst der Parkplatz ist kostenlos
Ab April 2008 können Urlauber der Oberstaufen-Plus-Gastgeber sämtliche Bergbahnen, die Sommerrodelbahn, das Erlebnisbad mit seiner Saunawelt, das Freibad, den Gästebus, den Minigolfplatz, die Miniwelt, das Heimatmuseum und Parkplätze kostenfrei nutzen. Und zwar so oft sie wollen – während des ganzen Urlaubs. Golfer wählen einen der 16 „Oberstaufen PLUS Golf“-Betriebe und haben damit freies Spiel auf den beiden 18-Loch-Plätzen und der 6-Loch-Übungsanlage – ohne Extrakosten für Greenfee und so oft sie wollen.
Diese deutschlandweit einzigartige Leistung wird ermöglicht durch eine Marketing-Kooperation von Gastgebern und maßgeblichen Leistungsträgern vor Ort. Organisator der Kooperation „Oberstaufen PLUS“ und „Oberstaufen PLUS Golf“ ist die Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH (OTM). Sie zieht bei den Betrieben den anteiligen Marketingbeitrag ein und verteilt die Einnahmen nach einem Schlüssel an Leistungsträger wie Bergbahnen, Bäder oder Golfplätze. Jeder Betrieb bezahlt dabei nur für die tatsächlichen Übernachtungen in seinem Haus.
Bürgermeister Walter Grath ist zuversichtlich, dass die „Oberstaufen-Gäste das eingesparte Geld nutzen werden, um ihr individuelles Wohlfühlprogramm noch mehr auszugestalten.“ Aber natürlich setzt man im Allgäu auch auf den Werbeeffekt. OTM-Geschäftsführerin Bianca Keybach: „Es wird sich schnell herumsprechen, wie viele Extras unsere Gäste gratis bekommen und um wie vieles komfortabler damit jede Art von Urlaub in Oberstaufen ist.“
Weitere Informationen unter www.oberstaufen.de
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