Insbesondere von Dezember bis Mai lohnt sich eine Reise in die kleine Küstenstadt Machala, deren Namen in der verschwundenen Chimúsprache soviel wie „singendes Wasser“ bedeutet.
Die Stadt wurde 1765 gegründet und erlangte zunächst durch die nahegelegenen Goldminen, später durch den Kakao- und Kaffeeboom eine herausragende Bedeutung. Heute sind es Bananen und Krabben, die den wirtschaftlichen Wohlstand bringen.
Die kleine Stadt bietet sich an für Ausflüge entlang der Küste, in die nahegelegenen Berge oder für Bootsfahrten durch die Mangrovensümpfe. Und auch der versteinerte Wald von Puyango ist von dort leicht zu erreichen.
Informationen über Ecuador im Internet unter www.ecuadorline.de
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