Ist eine Kapitallebensversicherung noch sinnvoll?
Die Finanzkrise zeigt es deutlich. Die großen Lebensversicherungen verwenden die bezahlten Beiträge natürlich auch auf dem Aktienmarkt und der ist bekanntlich schwer abgestürzt und seit 01.01.2007 sank der Garantiezins bei Lebensversicherungen auf magere 2,25 Prozent. Ob es am Ende noch einen Überschuss gibt, entscheidet die Versicherungsgesellschaft.
Sehr drastisch formulierte es das Magazin DER SPIEGEL schon vor einigen Jahren. DER SPIEGEL titelte im März 1998 unter der Überschrift "Legaler Betrug? die Kapitallebensversicherung als Renditegrab".
Der undurchsichtige Sparvorgang einer Lebensversicherung erlaubt den Versicherungen einen relativ freien Umgang mit den Versicherungsbeiträgen und Überschüsse werden nicht zum Jahresende, sondern oft erst am Ende der Laufzeit des Versicherungsvertrages gutgeschrieben. So kann es vorkommen, dass ein schlechtes Jahr, alle guten Vorjahre ruiniert.
In einem Prozess vor dem Hamburger Landgericht gewann der Bund der Versicherten schon 1983 gegen den Verband der Lebensversicherungsunternehmen. Der Bund der Versicherten hatte in seiner Informationsbroschüre mit dem Titel: "Versicherung - ja, aber ..." geschrieben: "Die Lebensversicherung zur Altersvorsorge ist ein legaler Betrug". Im Juni 1983 wurde vom Landgericht Hamburg die Klage abgewiesen und gab so dem Bund der Versicherten quasi Recht. (Quelle CiaoLV)
Große Aktienbestände der Unternehmen und lange Talfahrten an den Börsen brachten so manche Versicherungsgesellschaft in die Problemzone. Die Folge: es ist mit großen Verlusten zu rechnen und diese Verluste trifft natürlich den Versicherungsnehmer um so mehr.
Der Gesetzgeber hat bis heute keine Meinung dazu und so können Lebensversicherer weiter in der Grauzone die Gelder verwenden und müssen keinerlei Informationen zur Mittelverwendung dem Beitragszahler offenbaren.
Von Transparenz und Offenheit ist trotz markiger Sprüche der Politiker auch in diesem Finanzbereich nichts zu sehen. Doch die Bürger werden in 2009 mit Problemen rechnen müssen, so die Bundeskanzlerin und das bedeutet, dass so mancher LV-Besitzer seine Lebensversicherung auflösen oder kündigen wird. Damit nicht alles verloren geht hilft der Anbieter "CiaoLV" bei der Rückabwicklung und Kündigung der Lebensversicherung.
Bei Versicherungen, die durch CiaoLV gekündigt werden, wird eine Prüfgebühr von € 87,50 und eine Bearbeitungsgebühr von € 150.- je Vertrag vom Rückkaufswert erhoben. Meist erzielt die Kündigung einer Renten- oder Lebensversicherung durch die CiaoLV-Fachanwälte einen bedeutend höheren Rückkaufswert, als eine durch den Kunden veranlasste Kündigung, so CiaoLV.
Sollten während der Vorprüfung festgestellt werden, dass rechnerisch weniger als € 150,- als Mehrerlös aus der Renten- oder Lebensversicherung zu erhalten wäre, dann wird die Bearbeitung abgebrochen und die Bearbeitungsgebühr von € 150,- wird zurückerstattet.
Bevor Sie also die Lebensversicherung aufheben lassen müssen, sollten Sie mit Anbietern, wie CiaLV reden oder zumindest den auf der Internetseite installierten Express Check einmal starten.
Weitere Informationen finden Sie hier bei CiaoLV
| Mitglied | Diskussion |
|---|


