Wegen der besonderen Atmosphäre und der weiten Aussicht über die Fränkische Schweiz, den Frankenwald und das Fichtelgebirge pilgern viele Leute zur Neubürg.
Der NaturKunstRaum ist ein überregionales Projekt mit internationaler Beteiligung, bei dem aus Gründen der Identifikation mit der Bevölkerung Künstlerwerkstätten vor Ort entstanden.
Die Werke wurden aus Materialien der Natur geformt, und sie kehren in deren Kreislauf zurück. So stammen beispielsweise die Kalksteine für die „Milchstraße“ und den „Zeitmesser“ aus einem Steinbruch in Ollfeld, die Eiche für „die Öffnung der Kraft“ kommt aus dem Glashüttener Forst.
Eine Broschüre informiert über das Projekt und die zehn Skulpturen in der Landschaft des Gipfelplateaus.
Nach einem europaweit ausgelobten Wettbewerb beschäftigte sich eine Jury mit 220 skizzenhaften Vorschlägen.
Weitere Informationen: Regionale Entwicklungsgesellschaft „Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz“, Telefon 09279/923241
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