Die „Frankenwald-Klassiker" sind allgegenwärtig und vielfältig wie die Bezeichnungen der Knödel und Klöße, die je nach Landstrich Kließ, Klöß oder Glees heißen. Wieder häufiger zu finden ist das Frankenwälder Zicklein, des Weiteren „Krumba", „Käsquärkla" oder „besoffene Jungfern".
Es geht aber auch leichter mit viel Gemüse und Salat, aber gleichwohl regional, und die Gäste finden alles, was die Köche aus Frankenwälder Zucht und Anbau zaubern können.
25 Gastronomen haben sich zu einer Gastronomie-Gemeinschaft zusammengeschlossen. Wer den kulinarische Genuss über mehrere Tage ausdehnen möchte, kann zwischen drei Pauschalen für Körper, Geist und Gaumen wählen:
Das Angebot im Landhotel Röhrleinshof in Trebgast beinhaltet ein Kräuter-Koch-Seminar mit dem Koch des Hauses sowie Menüs mit regionalen Spezialitäten.
Beim Hagleitner Wirt in Kulmbach wird das Kulmbacher Bürgermahl durch eine Zapferprüfung abgerundet. In den Hofer Reiterstuben wird eine Lokalkomödie zwischen den fünf Gängen des kulinarischen Menüs geboten.
Wer sich Appetit holen will, begibt sich ins Internet www.frankenwald-tourismus.de/gastgeber/gastronomie.html , dort sind Urlaubsinfos sowie die Speisekarten und schönsten Rezepte der teilnehmenden Gastronomen zu finden.
Weitere Auskünfte: Frankenwald Tourismus Service Center, Telefon 01805/ 366 398 (0,12 EUR/min).
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