Damals konnte er nicht ahnen, dass durch seinen Spatenstich die Stadt Weißenburg zu einem Römermuseum kommen und zur „Römerstadt“ avancieren würde.
Bei der Erfassung des in Art, Umfang, Qualität und Zusammensetzung einzigartigen Fundes mit 156 Einzelteilen stellte sich im März 1980 heraus, dass es sich um den größten Schatzfund seiner Gattung – nicht nur in Bayern, sondern in der ganzen Bundesrepublik - handelte.
Aus Anlass des Jahrestages dieses Fundes ist der Eintritt ins Römermuseum frei, so dass der Schatz kostenlos besichtigt werden kann.
Zu den interessantesten Stücken zählen elf silberne Votivbleche mit der Darstellung verschiedener Götter und 17 besonders große und hochwertige Bronzefiguren, dazu kommen reich verzierte Bronzegefäße und Gesichtsmasken von Paraderüstungen sowie eine große Anzahl von Geräten und Kultgegenständen.
Infos: Amt für Kultur und Touristik, Telefon 09141/907124 www.weissenburg.de
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