Durch Schluchten und Olivenhaine zum Strand Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Nicht so auf Kreta. Denn dort haben die hohen Herren Hausrecht. Und da gelten andere Gesetze. |
So wird die „Insel der Berge“ selbst für Radfahrer zum Vergnügen – es geht einfach immer bergab. Zeus sei Dank!
Vier Touren sind für Rad-Wanderer besonders interessant: Die „White-Mountains-Route“, bei der einmal die steil abfallende Südküste und einmal die sanft auslaufende Landschaft der Nordküste befahren wird.
Die Fahrt durch die Schlucht Agia Irini, bei der es per Bus und zu Fuß über Bergdörfer und einem Bergsattel zur Abfahrt durch Olivenhaine zur Küste geht.
Die Psiloritis-Route, die vom höchsten Berg Kretas aus 1400 Metern die Nordküste hinab führt und schließlich die „Miriokefala“ – eine Zeitreise durch dorische, römische und venezianische Epochen. Auch dabei ist ein Strand das Ziel. Also: Keine Chance für Schweißtropfen.
TUI hat „Rad-Wandern auf Kreta“ im aktuellen Griechenland-Programm. Man kann vier oder fünf Tage über die Insel radeln. Das Programm ist von Spezialisten zusammengestellt und wird mit professioneller Ausrüstung und Führern durchgeführt.
Es ist vor allem für Einsteiger und Familien geeignet.
Die Vier-Tage-Radwander-Tour kostet pro Person 169 Euro (Transfers inklusive). Und nach dem Radeln kann man auf Kreta herrlich entspannen, zum Beispiel im Grecotel El Greco in Rethymnon.
Eine Woche inklusive Flug und Frühstück kostet pro Person im Doppelzimmer ab 499 Euro.
Information und Buchung in allen Reisebüros mit dem TUI-Zeichen

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