Nürnberger Fembohaus mit Billard im Bild
NÜRNBERG (FR). Billard war beliebt am Hof von Ludwig XIV., nicht weniger bekannt ist Mozarts Leidenschaft für das Spiel, ganz zu schweigen von der Halb- und Unterwelt in zahllosen (nicht nur) amerikanischen Filmen.
Das Spiel mit Queues und Kugeln an Billardtischen zieht seit Jahrhunderten Menschen aller Schichten in seinen Bann – natürlich auch Künstler.
Namhafte zeitgenössische Maler aus Franken, unter ihnen Toni Burghart, Udo Kaller und Peter Kampehl, haben sich von der Begeisterung für diesen Sport nicht nur anstecken, sondern inspirieren lassen.
Ihre Werke zeigt unter dem Titel „Carambolage“ das Nürnberger Stadtmuseum Fembohaus ab 21. Januar, täglich außer Montag 10 bis 17, Samstag und Sonntag bis 18 Uhr
Infos unter www.museen.nuernberg.de

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