| Re: Die Mär von grenzenloser Demotivation zu Alkohol, Rauche |
Mitglied: Leser Geschrieben am: 28.07.2010 12:04 Wer auch immer der Autor dieses vor tiefsinniger Flach- Philosophie und überbordender Schnapsflaschen-Intelligenz Alko-Lobliedes ist, er/sie sollte doch einen Glossar daran hängen. In dem kann sich dann einem halbwegs gebildeten Menschen die Bedeutung von Worten wie "aufrumpeln" und "ramentern" oder "herausgehampert " erschließen. So mancher "Aufreger" in diesem Essay zeigt ja Ansätze einer zukünftig kritisch moralisch handelnden Persönlichkeit. Ob es sich bei ihm/ihr dann auch so entwickelt, das wird sich zeigen. Spätestens dann, wenn die eigenen Kinder, die ich ihnen in Hülle und Fülle wünsche, im selben Alter sind und ihnen als Eltern dann so manchen Anlass zum ernsthaften Nachdenken geben werden. Also, warten wir es ab. Schlimmer wäre die enttäuschende Vorstellung, dass sie sich keinerlei Gedanken über die tätsächliche Wirkung dieser geilen Mittelchen machen und das coole Partygefühl am Ende täglich haben. Auf der Straße, an der Ecke am Getränkehandel oder im Stadtpark auf der letzten Parkbank. In diesem Sinne- eine gesunde Zukunft und ein langes Leben! PS: Es ist nicht so, dass ich nicht auch mal ein Gläschen trinke. Nein, gern darf es mal ein guter Wein oder ein erfrischendes Bier sein. Auch hatte ich dem Tabak viel Zeit und Geld gewidmet. Mit Letzteren war mein Herz und mein Portemonnaie auf Dauer eher unzufrieden und beide haben sie echte negative Reaktionen darüber erhoben. Die Zukunft wird es zeigen! |
Die Zukunft wird es zeigen!