AVS Video Converter unterstützt auch das MOD Dateiformat

Datum 18.10.2008 18:28 | Thema: IT News

Mit dem AVS Video Converter Videos aufzeichnen, Dateien konvertieren, Videoeffekte nutzen, DVDs brennen

Im digitalen Heimkino kommt Freude auf: Der "AVS Video Converter 5.3" bringt jetzt wie ein Schweizer Taschenmesser genau die Funktionen mit, die im Computeralltag noch fehlen, aber dringend benötigt werden.

Das Programm zeichnet Videos mit, konvertiert sie, manipuliert die Filme und brennt sie am Ende auf VCD, SVCD oder DVD.
Heutzutage reicht es nicht mehr aus, Videos einfach nur auf dem Computer abzuspielen: Die Anwender benötigen längst deutlich mehr Funktionen, wenn es um digitale Filme geht. Längst steht in fast jedem Wohnzimmer ein DVD-Player, ist das moderne Heimkino Realität geworden.

Der PC wird dabei immer häufiger als Schaltzentrale verwendet, die Videos aufzeichnet, nachbearbeitet und am Ende sogar auf CD oder DVD brennt.

Bei all diesen Arbeitsschritten bietet der "AVS Video Converter" aus England seine Hilfe an. Das deutschsprachige Programm ist sehr einfach zu bedienen und bietet einen ganzen Strauß nützlicher Funktionen an, der auf dem Software-Markt bislang noch seinesgleichen sucht.

Videos grabben

Bevor sich digitale Videos nutzen lassen, müssen sie erst einmal in den PC gelangen. Der extrem einfach zu handhabende "AVS Video Converter" betätigt sich gerne als Grabber, der Filme direkt von einer analogen oder einer digitalen DV-Kamera übernimmt, sie von einem angeschlossenen Videorekorder aufzeichnet oder stattdessen eine TV-Karte als Quelle verwendet.

Ebenso ist es möglich, Filme direkt im Web-Browser mitzuzeichnen. Auch mit mobilen Videos vom eigenen Handy oder von einer einfachen Digitalkamera kommt der "AVS Video Converter" in der Regel bestens zurecht.

Videos konvertieren

Liegt ein digitaler Film nicht im richtigen Format vor, so ist das kein Problem für den "AVS Video Converter". Er wandelt ihn per Knopfdruck einfach um. Ein klassisches AVI (DivX, XviD u.a.) wird so etwa zu einem MPEG-Film, einem QuickTime-Movie oder einem WMV-Streifen.

Auch das moderne MPEG-4-Format wird unterstützt. Und natürlich ist es möglich, die Dateien gleich in die richtigen MPEG-Formate zum Brennen einer Video-CD, einer Super-Video-CD oder einer DVD umzuwandeln.

Dateiformat MOD wird untersützt

Selbst das absolut neue Dateiformat MOD von der JVC Kameraserie GZ (Harddisk Camcorder) kann in alle Formate gewandelt werden und das sehr schnell. Die Übernahme der MOD-Files direkt von der Kamera bzw. deren Festplatte in das Programm funktioniert, wie die German News Redaktion testete, ausgezeichnet.

Damit haben Anwender der Software "Microsoft Windows Movie Maker" das Problem gelöst, MOD Dateien nach der Konvertierung zu bearbeiten. Eine vorherige Umbennung der Dateien in ein anderes Format ist, wie bei manch anderem Programm, nicht notwendig.

Hinweis für Besitzer der GZ-Kameraserie: Eine weitere Suche nach anderen Möglichkeiten können Sie sich sparen. Es gibt derzeit keine andere Möglichkeit, auch wenn Sie es vielleicht nicht glauben können. Der MS Movie Maker kann das Format MOD einfach nicht direkt einlesen.

Im Batch-Modus konvertiert das Programm übrigens gleich mehrere Videos in einem Rutsch.

Wie topaktuell der "AVS Video Converter" ist, zeigt sich in seinem Support für das MemoryStick-Videoformat der Sony PlayStation Portable (PSP). Bereits vorhandene Filme lassen sich so ins MPEG4-PSP-Format umwandeln und unterwegs auf der portablen Spielekonsole betrachten.

Auch Besitzer eines Apple iPods kommen auf ihre Kosten.

Das Programm ist dazu in der Lage, bestehende Filme in das MOV-Format umzuwandeln, das sich auf den aktuellen Versionen des iPods auf dem Display abspielen lässt.

Videos aufpeppen und bearbeiten

Der "AVS Video Converter" ist der einzige Filmkonverter, der auch eine Videobearbeitung auf der Zeitleiste anbietet. Problemlos ist es hier möglich, Filmbilder zu rotieren, Titel hinzuzufügen und Credits abzuhängen.

Zusätzlich kommen noch einmal über 50 Audio- und Videoeffekte hinzu. Sie helfen dabei, das vorhandene Material deutlich aufzupeppen und dabei noch beeindruckender erscheinen zu lassen.

An dieser Stelle erlaubt es das Programm auch, die Tonspur eines Videos zu extrahieren oder Einzelbilder eines Films zu speichern.

Eigene Brennroutine

Was tun mit den ganzen frisch aufgenommenen, neu bearbeiteten und konvertierten Videos? Am besten nutzt der Heimkinofreund die Filme gleich, um sie auf eine Video-DVD zu brennen. Wer möchte, kann auch Kosten für die Rohlinge sparen und die Filme stattdessen auf eine Video-CD oder die etwas höher auflösende Super-Video-CD brennen. Auch diese Silberlinge werden von fast jedem DVD-Player erkannt und auf dem Fernseher abgespielt.

Liste der unterstützten Videoformate

- AVI (DivX, XviD, MS MPEG4, unkomprimiert, Cinepak u.a.)
- MPEG (MPEG-1 und MPEG-2 Video)
- VOB (Video DVD, PAL und NTSC)
- WMV (Windows Media Video)
- RM (Real Networks Video)
- MOV, (Quick Time Movies)
- 3GPP, 3GP2, MP4
- MOV (Mobile Video)
- MOD (JVC Videoformat bei Hard Disk Kameras)

Software testen und kaufen

Der "AVS Video Converter" lässt sich vor dem Kauf, lt Hersteller, ausgiebig testen. Eine deutschsprachige Testversion (20,9 MB) steht im Internet zum Download bereit.

Die Testversion weist nur einen Unterschied im Vergleich zur Vollversion auf: Mit ihr geschriebene Videos werden mit einem werbenden Texthinweis versehen. Zum Testen also geeignet - zum Vorführen müssen Sie allerdings die Vollversion kaufen. Beim Preis von ca. 69 Euró allerdings lohnenswert.

Die Vollversion ohne die Werbung im Bild kostet ca. 69 Euro.

Die Vollversion lässt sich auch von Deutschland aus mit allem Komfort bestellen.

Ganz wichtig: Passend zum Programm steht auch ein deutschsprachiger Support bereit.

Wer sich noch nicht für ein Video Bearbeitungsprogramm entschieden hat oder eine weitere Alternative sucht, kann von der gleichen Firma den AVS Video Editor kostenfrei testen.

Eine Testversion erhalten Sie hier.

Autor: Gerd Bruckner






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