Straubing: Jazz an der Donau 2007

Datum 29.05.2007 15:43 | Thema: Konzerte & Tickets

All that Jazz ... und noch vieles mehr vom 19. bis 21. Juli 2007 in Straubing „Am Hagen“

Im 21. Jahr wird die Erfolgsgeschichte des Jazz an der Donau-Festivals fortgeschrieben – mit erstklassigen Jazz-Acts und Soul-Sänger Seal als „Special Guest“. Echo-Gewinner und Grand-Prix-Hoffnung Roger Cicero bildet den krönenden Abschluss.
Nach über zwei Jahrzehnten hat sich das Jazz an der Donau – kurz JAD genannt – zu einem der wichtigsten, schönsten, best organisierten und, das ist den Veranstaltern wichtig, als eines der familiärsten Jazz-Festivals etabliert. Nicht nur in Bayern und Deutschland, sondern europaweit, wenn nicht sogar global. Diesen Erfolgsweg möchten die Organisatoren in 2007 fortsetzen. Und die Chancen dafür stehen außerordentlich gut.

So kann das Organisationsteam des JAD in 2007 um Heinz und Ralph Huber wieder ein Programm der musikalischen Superlative präsentieren. Den Auftakt bestreitet – als „Special Guest“ – Soulsänger SEAL am Donnerstag, den 19. Juli.

Weitere Glanzlichter der 21. Ausgabe des ewig jungen Traditionsevents sind Jazz- und Funk-Schwergewichte wie DEE DEE BRIDGEWATER, das E.S.T. ESBJÖRN SVENSSON TRIO, die holländische Saxophon-Beauty CANDY DULFER mit ihren Begleitern und Begleiterinnen aus der Band von Pop-König Prince (darunter SHEILA E. und ROSIE GAINES). Dazu kommen der stimmgewaltige CURTIS STIGERS, Funk-Legende INCOGNITO, die deutsche Trompeten-Hoffnung NILS WÜLKER und der auf Solo-Pfaden wandelnde DE-PHAZZ-Sänger KARL FRIERSON.

Den krönenden Abschluss wird am Sonntag um 20 Uhr der frisch gebackene Echo-Gewinner und Deutschlands Grand-Prix-Hoffnung ROGER CICERO bilden.

MNOZIL BRASS und LIQUID BLUE gehören nicht nur zu den aufgehenden Sternen des Genre-Himmels – sie sind auch als Reminiszenz an die vitale regionale Jazz-Szene gedacht.

Zum Erfolgsmodell des JAD gehören aber auch noch weitere Puzzles: Eines davon heißt „familiäre Atmosphäre“, ein anderes „hoher Qualitätsstandard“, auch abseits der Bühne. Wer schon einmal das Jazz an der Donau besucht hat, weiß, dass dieses Festival völlig ohne die sonst übliche Event-Hektik auskommt.

Parkplätze vor der Festival-Türe, perfekt organisierte Verpflegungsstände, erstklassiges Essen und Trinken, keine langen Schlagen – weder beim Einlass, noch sonst wo – garantieren ungetrübten Musik- und Event-Genuss. Und das – ein weiteres Alleinstellungsmerkmal im Musikgeschäft – bei mehr als moderaten Preisen.

So gelang es den Veranstaltern auch in 2007, den Ticketpreis für die neun regulären Konzerte des Festivals zwischen Freitag und Sonntag früh unter 100 Euro zu halten (SEAL und ROGER CICERO sind dabei als Sonderkonzerte nicht im Packagepreis enthalten). Das erschwingliche Musikvergnügen ist einer sorgfältigen Planung, gewissenhaftem Wirtschaften der Organisatoren und Sponsoren wie der Stadt Straubing, E.ON Bayern, BMW, Bosch Communications Systems/EVI Audio und vielen idealistischen Helfern geschuldet.

Obwohl JAD-Stars wie David Sanborn nach ihren Auftritten leidenschaftlich ins Schwärmen gerieten und das JAD in einem Atemzug mit Montreux und dem North Sea Festival nannten, und es auch für das britische „Wire“–Magazin „zu den zehn wichtigsten Jazzfestivals“ Europas zu zählen ist, wird das Konzept des JAD stets kontrovers diskutiert. Jazz-Puristen kritisieren die scheuklappen-freie Programmauswahl.

Heinz Huber, Gründer des Events und bis heute gemeinsam mit seinem Sohn Ralph der Motor des traditionsreichen Musikevents: „Jazz bildet bei uns immer die Basis. Doch durch die Mit-Einbindung von genreverwandten Musikern – wie in diesem Jahr Seal – erleichtern wir jungen Musikfreunden den Zutritt zum Genre Jazz. Außerdem“, fährt der Strickwarenfabrikant fort, „finden wir diese Stil-Schubläden überflüssig. Schließlich gibt es nur zwei Arten von Musik: gute und schlechte.“

Ralph Huber kann die Meinung seines Vater durch die Erfahrungen der letzten Jahre nur teilen: „Uns haben schon viele beim JAD aufgetretene Musiker versichert, dass sie gerade diese unverbissene, lockere Programmzusammen-stellung sehr begrüßen. Sie meinten, dass dies – genau wie auch in Montreux – ein Beitrag zur Offenheit und Liberalität sei. So lange“, grenzt Ralph Huber ein, „die musikalische Qualität stimmt. Und das tut sie bei uns. Immer, auch – oder vor allem – in 2007!“

Für die Region ist das Jazz an der Donau längst ein kultureller Fingerzeig, der weltweit wahrgenommen wird. So berichten Fachmagazine in ganz Europa, Amerika und Asien regelmäßig über das JAD. Somit hat Straubing neben dem Gäubodenfest einen zweiten international anerkannten Botschafter – nicht nur für Kultur. Sondern auch für Lebensqualität, Herzlichkeit und Weltoffenheit.

Fazit: Typisch Jazz an der Donau, bei dem Weltstars, Nachwuchskünstler, Glamour und Gemütlichkeit eine gemeinsame Plattform finden. Eine Formel, die das Event einzigartig macht – und das dadurch eine ganz besondere Anziehungskraft auf die Musikfreunde Bayerns bzw. Deutschlands entwickelt.

Tickets zu JAZZ AN DER DONAU:

JAZZ AN DER DONAU - KOMBITICKET FR - SO 20.07. - 22.7.2007>>>Tickets<<<

JAZZ AN DER DONAU - TAGESTICKET FREITAG 20.07.2007>>>Tickets<<<

JAZZ AN DER DONAU - TAGESTICKET FREITAG 21.07.2007>>>Tickets<<<

JAZZ AN DER DONAU - TAGESTICKET FREITAG 22.07.2007>>>Tickets<<<

JAZZ AN DER DONAU - ROGER CICERO & BIG BAND 22.07.2007 >>>Tickets<<<

Weitere Infos unter www.jazzanderdonau.de

Foto: Amt für Tourismus Straubing


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