Bei der Dargestellten in Leonardo da Vincis berühmtestem Gemälde, das unter dem Titel "Mona Lisa" im Louvre Museum, Paris, jährlich von Millionen von Besuchern bewundert wird, handelt es sich um die mailändische Herzogin Isabella von Aragon (1470-1524).
Das Porträt entstand im Frühjahr oder Sommer 1489, wenige Monate nach ihrer Hochzeit mit ihrem Cousin, dem mailändischen Herzog Gian Galeazzo Maria Sforza (1469-1494).
Dies belegt die Historikerin Maike Vogt-Lüerssen in ihrem neuesten Buch "Wer ist Mona Lisa? – Auf der Suche nach ihrer Identität" (Books on Demand GmbH, ISBN 3-8330-0647-1).
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